Informationen - Archiv 2009


Brennholzbestellung

Nistertal, Dezember 2009

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Wie jedes Jahr besteht die Möglichkeit aus unserem Gemeindewald Brennholz zu erwerben.
Hierzu stehen folgende Varianten zur Auswahl:

1. Selbstwerberholz

Das Holz wird entastet und in Längen zwischen 3 bis 7 Metern neben den PKW fähigen Weg gerückt.
Die Losgröße beträgt etwa 5 Raummeter. Der Preis bleibt wie im Vorjahr 30,- Euro je Raummeter.
Die verfügbare Menge kann durch die nachhaltige Bewirtschaftung gegebenenfalls begrenzt sein.
Die Vergabe findet in Form einer Versteigerung statt.

Der Termin hierzu (voraussichtlich März - April 2010) wird rechtzeitig veröffentlicht.
Eine Vorbestellung ist nicht notwendig.

2. Flächenlose

Flächenlose werden nur in sehr geringem Umfang vergeben.
Dies wird jedoch bei der Versteigerung entsprechend bekanntgemacht.

3. Meterholz

Das Holz wird von unseren Forstwirten auf Länge von einem Meter eingeschnitten und gerissen.
Es sitzt neben einem PKW befahrbaren Weg.
Der Preis beträgt hierfür dieses Jahr 60,- Euro je Raummeter.
Hierfür wird um eine verbindliche Vorbestellung bei der Gemeindeverwaltung bis zum 10. Dezember 2009 gebeten.

Willy Kefferpütz
Geschäftsführender Ortsbürgermeister




Golfspaß auch im Winter und bei schlechtem Wetter

Nistertal, November 2009

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Golfspaß bei IndoorGolf Westerwald mit optimalen Spielbedingungen

Das Golfspielen hat sich auch bei uns schon längst zu einer äußerst beliebten Freizeitsportart entwickelt und von Jung bis Alt viele aktive Golferinnen und Golfer gefunden. Da die Golfsaison im Freien auf unseren Höhen meist nur von April bis Oktober dauert, mussten die begeisterten Golffans im Herbst und Winter eine lange Ruhepause einlegen. Diese Überlegung veranlasste den 41-jährigen Christian Müller, selbst Golftrainer und HeadPro des Golfclubs Westerwald in Dreifelden, zusammen mit den erfolgreichen Gesellschaftern der Fa. Tube-Tec (Ronald Wallinowski Ute Brisch und Claudia Seiler) seine Idee von der 1. Indoor-Golf-Anlage im Westerwald sehr anspruchsvoll in die Tat umzusetzen. Sie ist optimal untergebracht in einer firmeneigenen ehemaligen Autohalle, in der die Freunde des Golfs nun auf einer Fläche von 300 Quadratmetern Golfspaß bei Wind und Wetter, Regen, Schnee und Minustemperaturen genießen können.

Golf für höchste Ansprüche

IndoorGolf Westerwald bietet vieles, was das Golferherz höher schlagen lässt. Am Simulator GolfMaster 3 hat man die unvergessliche Möglichkeit, auf den 20 berühmtesten Golfplätzen der Welt virtuell alleine oder mit bis zu 4 Personen zu spielen. Der Ball wird gegen eine Leinwand geschlagen und durch eine Computeranimation in einen Film hineinprojziert, so als würde man selbst auf dem Golfplatz stehen.

Darüber hinaus verfügt die Anlage über zwei Abschlagplätze mit Auffangnetzen in etwa 7 Metern Entfernung. Auf der DrivingRange wird Schlag und Schwung mit elektronischer Schlaganalyse geübt. Ein Computer gibt sofort Rückmeldung, wie weit und wie schnell der Ball geflogen ist. Auch Schwungbahn und Schlägerkopfgeschwindigkeit werden angezeigt.

Auf einem Spezial-Kunstrasen trainieren Golfer auf einem 70 Quadratmeter großen Putting Green das Einlochen des kleinen Balles.

Natürlich gibt bei all dem Golfprofi Christian Müller gerne sein Wissen und seine über 30-jährige Erfahrung weiter oder steht Anfängern und Fortgeschrittenen für Übungsstunden zur Verfügung. Dafür kann man sein privates Set mitbringen oder vor Ort ausleihen. Die Preise sind annehmbar. Eine Stunde mit dem Schlaganalysegerät an der DrivingRange kostet 15 Euro, am Simulator GolfMaster 22 Euro oder eine Saison- bzw. Guthabenkarte für häufige Nutzer 300 Euro. Um in Ruhe sein Spiel genießen zu können, wird Interessierten eine Platzreservierung mit genauer Startzeit direkt vor Ort oder telefonisch unter 02661/9591-750 empfohlen. Die Spielzeiten bei IndoorGolf Westerwald sind montags bis freitags von 13.00-21.00 Uhr und samstags und sonntags 12.00-18.00 Uhr.

Eine Abrundung zu den sportlichen Aktivitäten ist der Pro-Shop für Schlägerreparaturen sowie einer Auswahl von Golfkleidung und -Accessoires und Schlägern. Zum Ausklang oder zur Stärkung empfiehlt das kommunikative Bistro, das auch zu Feiern und zu Geburtstagen zur Verfügung steht.

Turniere und sportliche Events stehen monatlich auf dem Programm.

Weitere Informationen: www.indoorgolf-westerwald.de.

Indoor und Golf sind in

Im Namen der Inhaber der Fa. Tube Tec, Wallinowski, Brisch und Seiler, begrüßte Ronald Wallinowski die zahlreichen zur offiziellen Eröffnung erschienenen Gäste und Gratulanten und begründete Idee und Umsetzung der Indoor-Golf-Anlage. Mitgesellschafter der Indoor-Golf Christian Müller dankte den Tube-Tec-Chefs für ihr Engagement und den fleißigen Helfern in der Einrichtungsphase. Er freute sich über eine gute Nachfrage und großem Interesse an Jugendtraining und der -förderung sowie den vielfältigen Golf-Events in der bevorstehenden Wintersaison.

Für die Verbandsgemeinde Bad Marienberg und für die Ortsgemeinde Nistertal sowie ihren Ortsbürgermeister Willy Kefferpütz nebst Beigeordneter Beate Held gratulierte Bürgermeister Jürgen Schmidt den 4 Investoren, die für die vielen Golffreunde in der Region eine durchdachte und beeindruckende Anlage realisiert hätten. Mit ihr könne man nun auch im Westerwald 12 Monate golfen und sich sportlich betätigen. Damit sei ein ausgezeichnetes weiteres Freizeit- und Touristikangebot mit multifunktionalen Nutzungsmöglichkeiten geschaffen worden.

Verbandsgemeindeverwaltung Bad Marienberg

Großes Interesse bei der Eröffnung der 1. Indoor-Golf-Anlage in Nistertal

Mitinhaber und Golf-Profi Christian A. Müller (r.) übte am Einweihungstag von IndoorGolf Westerwald gegenüber der Fa. Tube-Tec in Nistertal, der Hirtscheider Straße 12, auf einem 70 Quadratmeter Putting Green mit Spezial-Kunstrasen das Einlochen mit den beiden kommunalen Gratulanten, v.l. Bürgermeister Jürgen Schmidt von der Verbandsgemeinde und Ortsbürgermeister Willy Kefferpütz.





Kompetenz für Gesundheit, Wellness & Persönlichkeitsentwicklung
Geschäftseröffnung im Dezember

Nistertal, Oktober 2009

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Kompetenz für Gesundheit, Wellness & Persönlichkeitsentwicklung
eröffnet am 21.12.2009 in der Parkstraße 40 in Nistertal ihr Studio.

Termine dann nach Vereinbarung
unter der Telefonnr. 02661 981 9881

Weitere Infos auch unter www.hahn-wellness.de

Es besteht jetzt schon die Möglichkeit Termine zu vereinbaren oder auch Geschenkgutscheine z.B. für Weihnachten zu erhalten.

Bis zur Eröffnung erreicht man Frau Hahn
z.B. in der Filiale Maxsain, Im Wiesenhof 2
unter folgender Tel.: 02626-326072
oder Mobil : 0163 77 22 464



Freiwillige Feuerwehr Nistertal - Sirenenalarm

Nistertal, Oktober 2009

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Liebe Nistertaler Bürgerinnen und Bürger!

Um schnell wirksame Hilfe in Notsituationen leisten zu können, machen u.a. technische Schwierigkeiten eine Änderung in der Alarmierung der Einsatzkrãfte notwendig. Wie Sie sicherlich wissen, wird die Freiwillige Feuerwehr Nistertal seit vielen Jahren mittels der so genannten "Stillen Alarmierung" zum Einsatz gerufen. Dies geschieht mit Funkmeldeempfängern (Piepser).

Leider lösen nicht immer alle Funkmeldeempfänger aus, was zur Folge hat, dass einige Einsatzkräfte den Alarm nicht mitbekommen.
Ab dem 1. November wird die Feuerwehr vorerst zusätzlich wieder per Sirene alarmiert.
Dies wird n.M. bei eilbedürftigen Einsätzen (ohne Menschenleben in Gefahr) nur tagsüber sowie bei eilbedürftigen Einsätzen mit Menschenrettung immer stattfinden.

Wir bitten hier um Ihr Verständnis.
Vielen Dank!

Ihre Freiwillige Feuerwehr Nistertal



Streuobstwiese wächst weiter

Nistertal, 20.11.2009

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Die neue Streuobstwiese am Kapellenweg wurde am letzten Samstag erweitert, so dass dort mittlerweile 25 neue Obstbäume gepflanzt sind.

Auf Einladung der Ortsgemeinde waren alle Neugeborenen des Jahrgangs 2009 mit ihren Eltern, Großeltern, Paten und Freunden erschienen, um an diesem wichtigen Ereignis teilzunehmen. Der Himmel hatte ein Einsehen, schloss die Schleusen, so dass die Pflanzaktion ohne Regenschirm abgeschlossen werden konnte. Doch so ganz trocken konnte das Pflanzen nicht gelingen. Unsere 3. Beigeordnete Beate Held sorgte für die Verteilung von Hochprozentigem, das die Ortsgemeinde bereitgestellt hatte.

So gestärkt, war das Pflanzen unter der Mithilfe von Personal und Chef der Baumschule Werner sowie der Unterstützung der Gemeindebediensteten Müller und Wisnewski schnell erledigt.

Je einen Apfelbaum "Roten Boskoop" erhielten Linus Reiner Helwig, Elias Tessmann und Mina Madzarevic; einen Apfelbaum Jonagold wurde gepflanzt für Lea Sophie Beese und Eryk Bardzinski; Williams Christbirne erhielten Fynn Schäfer und Lotta Becker und dazu gesellt sich letztlich einen Zwetschenbaum für Mirjana Sarah Metz.

Ortsbürgermeister Willy Kefferpütz wünschte sowohl für die Kinder als auch für die neuen Bäume ein gesundes Wachstum und gutes Gedeihen.

Willy Kefferpütz
Geschäftsführender Ortsbürgermeister




Nachruf!
Kurt Dörner im Alter von 80 Jahren verstorben

Nistertal, Oktober 2009

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Kurt Dörner, der langjährige Ortsbürgermeister von Nistertal, ist am Mittwoch im Alter von 80 Jahren verstorben. Der gelernte Schreinermeister war zunächst von 1964 bis 1969 ehrenamtlicher Ortsbürgermeister der Gemeinde Erbach und nach der Zusammenlegung mit der Gemeinde Büdingen von 1969 bis 1999 Ortsbürgermeister der neuen Gemeinde Nistertal.

Die Gemeinde Nistertal und ihre Bürger haben ihm viel zu verdanken. Im Verlauf seiner 35-jährigen Tätigkeit als Ortsbürgermeister wurden viele wichtige Weichen für die gemeindliche Entwicklung gestellt. Die Ausweisung des Gewerbegebietes, die Errichtung des Kindergartens und Feuerwehrgerätehauses, der Bau der Grundschule der Verbandsgemeinde Bad Marienberg und der Sportstätten fallen in die Amtszeit des Verstorbenen. Er hat sich für das Zusammenwachsen der beiden ehemals selbstständigen Gemeinden Büdingen und Erbach eingesetzt.

Auch zählte er 1972 zu den Gründern der Verbandsgemeinde Bad Marienberg. Von der Gründung 1972 bis 1984 übte er das verantwortungsvolle Amt des ehrenamtlichen Ersten Beigeordneten und damit das Amt des Stellvertreters des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde aus.

Für sein langjähriges kommunalpolitisches Engagement wurde ihm die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz und die Freiherr-vom-Stein-Plakette verliehen.

Sein Wissen und seine Einsatzbereitschaft waren eine tragende Säule in den Entscheidungen für den Aufbau der Gemeinde und für das Wohl der Bürgerschaft. Der Name Kurt Dörner wird auch über seinen Tod hinaus eng mit der Gemeinde Nistertal verbunden sein.

Willy Kefferpütz
Geschäftsführender Ortsbürgermeister




Willy Kefferpütz bleibt geschäftsführender Ortsbürgermeister

Nistertal, 04. September 2009

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Willy Kefferpütz bleibt geschäftsführender Ortsbürgermeister
3. Beigeordnete Beate Held wird als Nachfolgerin eingearbeitet


Zur konstituierenden Sitzung des im Juni neu gewählten Ortsgemeinderates von Nistertal waren neben allen 16 Ratsmitgliedern auch viele interessierte Bürgerinnen und Bürger in den Landgasthof "Zur Quelle" gekommen, die eine zügige und durch einvernehmlichen Entscheidungen gekennzeichnete Sitzung mit Verabschiedungen, Ehrungen, Verpflichtungen und Wahlen miterleben konnten.

Fünf ausgeschiedene Ratsmitglieder mit Dank verabschiedet

Der geschäftsführende Ortsbürgermeister Willy Kefferpütz würdigte die engagierten ehrenamtlichen Leistungen von mehreren Mitgliedern des Ortsgemeinderates, die für die neue Legislaturperiode nicht mehr kandidierten. Er charakterisierte ihre jeweiligen speziellen "Einsatztalente" in der kommunalen Arbeit und bezeichnete sie als stets verlässliche Partner. Lothar Behr (25 Jahre), Elke Baldus (20 Jahre) sowie Uli Helmer, Thomas Alt und Christina Stahl-Hombach erhielten von Kefferpütz ein Abschiedspräsent mit besten persönlichen Zukunftswünschen.

Auch die Spitzen der beiden Wählergruppen, Gisbert Dörner für die Wählergruppe Dörner und Rüdiger Steup für die Liste Pro Nistertal hoben das verdienstvolle Wirken der ehemaligen Ratskolleginnen und -kollegen hervor und bezeichneten sie als gute Vorbilder für die jungen Leute im Gremium.

Verdienste um das Gemeinwesen geehrt

Dank- und Ehrenurkunden des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz erhielten für viele Jahre freiwilliger Arbeit zum Wohle der Allgemeinheit Willy Kefferpütz (35 Jahre), Gisbert Dörner (30 Jahre), Lothar Behr und Josef Strauch je 25 Jahre und Elke Baldus (20 Jahre).

Neuer Nistertaler Ortsgemeinderat gut strukturiert

Unter Hinweis auf ihre Rechte und Pflichten nahm der geschäftsführende Ortsbürgermeister Willy Kefferpütz die Verpflichtung des 16-köpfigen Rates per Handschlag vor und wünschte eine sachliche und harmonische Zusammenarbeit im Interesse der Ortsgemeinde und Bürgerschaft. Dem neuen Parlament gehören mit Stefanie Klöckner, Ruth Benner, Gerda Westermaier, Anke Hüsch und Silke Buchner fünf Frauen an. Neu im Rat sind fünf Mitglieder, der insgesamt eine gute Mischung verschiedener Generationen, Berufe, Vereine und Talente aufweist.

Kein Vorschlag für die Wahl eines neuen Ortsbürgermeisters

Da in Nistertal keine Bewerberin oder Bewerber sich für dieses Amt in der Urwahl im Juni zur Verfügung gestellt hatte, stand die Wahl des Gemeindeoberhauptes durch den Rat auf der Tagesordnung. Namentliche Vorschläge wurden jedoch in der Sitzung nicht unterbreitet, so dass eine Wahl entfiel.

Alle drei Beigeordneten einstimmig gewählt

In geheimer Wahl wurden alle drei aus der Ratsmitte vorgeschlagenen Personen mit 16 Ja-Stimmen einmütig zu Beigeordneten und Ehrenbeamten der Ortsgemeinde gewählt. Nach 10 Jahren in diesem Amt erhielt Gisbert Dörner erneut das Vertrauen als Erster Beigeordneter und auch Lutz Schürg nach 5 Jahren als weiterer Stellvertreter. Als 3. Beigeordnete schlug Gisbert Dörner Beate Held vor und begründete ihre Nominierung als Nicht-Ratsmitglied. Sie solle im "Modell Nistertal" Willy Kefferpütz mit seiner erfolgreichen Arbeit ablösen und in ihrer Funktion als Beigeordnete vom geschäftsführenden Ortsbürgermeister eingearbeitet werden, bevor sie sein Amt übernimmt. Die gelernte Bürokauffrau, die seit 22 Jahren in der Ortsgemeinde lebt, stellte sich kurz vor und erläuterte ihre Entscheidung. Bei der anschließenden Wahl erhielt auch sie die einstimmige Unterstützung durch den Rat.

Der geschäftsführende Ortsbürgermeister Willy Kefferpütz beglückwünschte seine drei Stellvertreter, ernannte Gisbert Dörner und Lutz Schürg ebenso wie Beate Held, die darüber hinaus noch vereidigt wurde.

Willy Kefferpütz bezeichnete die Sitzung als einen "Abend der Einigkeit". Diese möge sich auch in der Arbeit in den nächsten fünf Jahren widerspiegeln und belege, dass im Nistertaler Rat es Jeder mit Jedem kann.

Nistertal, eine lebendige Ortsgemeinde

Für die Verbandsgemeinde gratulierte Bürgermeister Jürgen Schmidt, auch im Namen des 1. Beigeordneten Jürgen Steup und dessen Amtsnachfolgers Andreas Heidrich sowie der 3. Beigeordneten Dorothee Wenzelmann allen Gewählten zu ihren alten und neuen Ehrenämtern und sprach den verabschiedeten und geehrten Ratsmitgliedern Dank und Anerkennung aus. Er hob in seinen weiteren Ausführungen die vielseitige und gute gemeindliche, gewerbliche und geschäftliche Infrastruktur der aufstrebenden Ortsgemeinde hervor, ebenso das rege und aktive Vereinsleben. Mit einem lebendigen Dorfgeist und -gemeinschaft sowie der ausgezeichneten Ausstattung sei Nistertal im kommunalen Wettbewerb gut für die Zukunft gerüstet. Die Einmütigkeit im Rat sei dafür ebenfalls eine gute Basis und die Ortsbürgermeisterin in spé Beate Held besäße nun bereits motivierende Vorschusslorbeeren. Jürgen Schmidt betonte, dass auch die Verbandsgemeinde stets die beachtliche Aufwärtsentwicklung in Nistertal tatkräftig unterstützt hätte, so u.a. durch Investitionen ihrer Werke mit 3,3 Mio. Euro, die vorbildliche Ausrüstung und Ausstattung der Stützpunktfeuerwehr und den Neubau der schönen Grundschule.

Verbandsgemeindeverwaltung Bad Marienberg

Die neue Gemeindespitze von Nistertal ist im Amt. Bürgermeister Jürgen Schmidt (l.) und der künftige Erste Beigeordnete Andreas Heidrich (r.) gratulierten dazu v.l. dem 2. Beigeordneten Lutz Schürg mit der weiteren Stellvertreterin Beate Held, dem geschäftsführenden Ortsbürgermeister Willy Kefferpütz und dem Ersten Beigeordneten Gisbert Dörner. Ortsbürgermeister Willy Kefferpütz (l.) bedankte sich bei seinen langjährig aktiven Mitstreitern, die dem neuen Ortsparlament nicht mehr angehören, v.r. Thomas Alt, Christina Stahl-Hombach, Lothar Behr, Uli Helmer und Elke Baldus.




Bewilligungsbescheide zum Konjunkturprogramm II liegen vor

Nistertal, 14. August 2009

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Mit Anträgen vom März bzw. Mai 2009 wurden für die Ortsgemeinde Nistertal Anträge zum Konjunkturprogramm II gestellt. Vorausgegangen waren beschränkte Ausschreibungen und die Einholung verschiedener Angebote, die die Voraussetzung zur Antragstellung begründeten.

Durch die Genehmigung zum vorzeitigen Baubeginn konnte die Sanierungsmaßnahme am Kindergarten, Austausch der Fenster und Haupttür und Dämmung und Erneuerung der Brüstung, bereits durchgeführt werden. Jetzt kam der Bewilligungsbescheid, der die zuwendungsfähigen Kosten auf 42.700,- Euro festsetzt. Hierfür wird eine Zuwendung in Form der Anteilsfinanzierung in Höhe von 25.620,- Euro gewährt und beträgt 60% der zuwendungsfähigen Kosten. Hiervon entfallen auf Mittel des Bundes 22.605,88 Euro und auf Mittel des Landes 3.014,12 Euro.

Auch die energetische Teilsanierung der Sport- und Mehrzweckhalle profitiert vom Konjunkturprogramm II Hier wurden die zuwendungsfähigen Kosten von 32.335,- Euro zugrunde gelegt. Die Zuwendung beträgt 13.000,- Euro. Auch hier beteiligt sich der Bund mit 11.470,59 Euro und das Land mit 1.529,41 Euro. Leider wird dieser Betrag gesplittet, so dass in diesem und im nächsten Jahr mit einem Zuschuss von jeweils 6.500,- Euro zu rechnen ist. Die Gemeinde ist dennoch hoch zufrieden, da ansonsten die Maßnahmen nicht oder zu einem weit späteren Zeitpunkt erst realisiert werden könnten.

Die Aufträge für die Teilsanierung der Sporthalle sind erteilt, so dass auch hier bald mit der Umsetzung begonnen wird.

Willy Kefferpütz
Ortsbürgermeister




Nistertaler Bürgertreff besuchte den Stöffelpark

Nistertal, 26. Juni 2009

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Beim letzten Bürgertreff erlebten wir unter der Führung von Birgit Spieß interessante Stunden im "Stöffel Park". Wir erfuhren viel über den damaligen bzw. heutigen Basaltabbau. Zu diesem Thema wussten auch die Teilnehmer noch einiges aus früheren Zeiten zu berichten. Die Stöffelmaus (ein Exemplar einer 25 Millionen Jahre alten Gleitmaus) und weitere Fossilien durften bei dieser Führung natürlich auch nicht fehlen.

Nähere Informationen gab es auch über die Zukunftsplanung und Gestaltung des Stöffel Parks. Im Anschluss an den Rundgang besuchten wir noch die sehenswerte "Historische Werkstatt", ein Ausstellungs- und Erlebnisraum der besonderen Art.

Alle Teilnehmer des Bürgertreffs waren sich einig: Dies war ein gelungener Nachmittag! Besonderer Dank an Birgit Spieß und Sabine Darscheid, ohne die diese Veranstaltung so nicht möglich gewesen wäre.



Wahlergebnis Nistertal

Nistertal, 19. Juni 2009

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Kindergarten "Kunterbunt"

Nistertal, 19. Juni 2009

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Seit fast einem Jahr besteht in unserem Kindergarten für Familien die Möglichkeit der Ganztagsbetreuung für ihr Kind. Nachdem wir mit 8 Kindern begonnen haben, nutzen inzwischen die Eltern von 19 Kindern dieses Angebot.

Das Mittagessen wird täglich vom "Hotel zur Post" zu uns in den Kindergarten geliefert. Höchste Zeit, dass wir uns mal anschauen, wo das leckere Mittagessen gekocht wird.

So machten sich die "Ganztagskinder" und zwei Erzieherinnen auf den Weg ins "Hotel zur Post" in Nistertal. Dort wurden sie schon von Fam. Jakobs erwartet und die "Küchenbesichtigung" konnte beginnen.

Ausgerüstet mit Kochschürze und Haube konnten die Kinder sogar dabeisein, als Herr Jakobs ihr Mittagessen zubereitete. Und dann kam für alle eine schöne Überraschung: Fam. Jakobs hatte den Mittagstisch für die Kinder und Erzieherinnen an diesem Tag im Restaurant gedeckt.

Für "den Blick hinter die Kulissen" und die tolle Bewirtung möchten sich die Kinder und Erzieherinnen aus dem Kindergarten "Kunterbunt" bei Fam. Jakobs herzlich bedanken.





Nistertaler Kaffee-Tafel war großer Erfolg

Nistertal, 05. Juni 2009

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Die Kaffee-Tafel, die jährlich zu Gunsten des Dorfmuseums durchgeführt wird, fand auf Einladung der Birkenhof-Brennerei zum 2. Mal "Auf dem Birkenhof" statt. Die umfangreichen Vorbereitungen hatte, wie in den Jahren zuvor, der Westerwaldverein Zweigverein Nistertal übernommen. Die Bitte der Ortsgemeinde an die örtlichen Vereine um Kuchenspenden wurde mehr als erfüllt, so dass schon morgens das Büfett eröffnet werden konnte. Die kostenlose Überlassung einer Kühlvitrine durch das Hotel Rückert machte es möglich, auch die Sahnetorten ansprechend zu präsentieren.

Obwohl das Wetter anfangs Sorge bereitete und die Frage aufkam "wer soll den ganzen Kuchen essen" kamen mit zunehmender Sonne auch die Gäste, so dass bald die Crew hinter der Theke alle Hände voll zu tun hatte. Das fachkundige Personal wurde von den örtlichen Vereinen gestellt.

Mein herzlicher Dank gilt allen, die durch Kuchenspenden und/oder persönlichen Einsatz zum Gelingen dieser Kaffee-Tafel beigetragen haben.

Willy Kefferpütz
Ortsbürgermeister




Nistertaler Hotel erhält 3-Sterne-Auszeichnung

Nistertal, 01. Mai 2009

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Erfreuliche Nachrichten in herausforderungsvollen Zeiten. Das in der dritten Familiengeneration geführte Hotel Rückert in Nistertal ist im März dieses Jahres von der DEHOGA (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband) mit drei Sternen ausgezeichnet worden. Diese Belobigung beweist, dass Können und Beharrlichkeit, wie es das Ehepaar Angelika und Patrick Rückert mit ihrem Hotelbetrieb belegen, immer wieder mit Erfolg gekrönt werden.

Neben den stolzen Eltern der Eheleute, die dadurch die Familientradition erfolgreich fortgesetzt sehen, hat die 3-Sterne-Auszeichnung eine positive Signalwirkung für Nistertal und die gesamte Touristik im Westerwald - und ermutigt, geplante oder laufende Projekte beherzt anzupacken.

Willy Kefferpütz
Ortsbürgermeister




Haushaltsplan 2009 nach neuem Recht verabschiedet
Auch im 10. Jahr keine Neuverschuldung vorgesehen

Nistertal, 10. April 2009

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Der Gemeinderat der Ortsgemeinde Nistertal hat seinen 1. doppischen Haushaltsplan verabschiedet. Vorangegangen waren umfangreiche Erhebungen durch die Verbandsgemeindeverwaltung, die dankenswerter Weise zeitnah das Zahlenwerk erstellte und somit die Beschlussfassung in Ausschuss und Rat erst ermöglichten.

Der Ergebnishaushalt mit einem Gesamtbetrag der Erträge i.H.v. 1.818.561,- und dem Gesamtbetrag der Aufwendungen von 1.919.125,- Euro entspricht im Wesentlichen der Gewinn- und Verlustrechnung des Kaufmanns und stellt das Ressourcenaufkommen und den Resourcenverbrauch dar. Im Finanzhaushalt werden sämtliche Zahlungsströme, (ordentlichen Einzahlungen von 1.689.561,- und ordentlichen Auszahlungen von 1.693.415,- Euro ) des laufenden Haushaltsjahres dargestellt. Der Finanzmittelfehlbetrag kann durch Verringerung des Zahlungsmittelbestandes ( sprich: Entnahme aus der Rücklage ) ausgeglichen werden. Dieser Fehlbetrag, so ergänzte der 1. Beigeordnete Gisbert Dörner, werde im Wesentlichen durch die Verbuchung der Abschreibungen verursacht. Dennoch bleibt Spielraum, um für die Zukunft zu planen.

Die Zukunft der Ortsgemeinde Nistertal wird vor Allem in der Gestaltung und Verbesserung der Infrastruktur gesehen. Hierzu gehört u.a. Investitionen in Kindergarten, Spielplätze, Ausbau des kleinen Naherholungsgebietes in der "Dorfwiese" aber auch die Fertigstellung des Dorfmuseums. Als wohltuend und der Gemeinde förderlich wurde von beiden Gruppierungen im Gemeinderat das gute Miteinander betont, was auch über den Wahltermin hinaus Bestand haben soll und wird. Denn, und darin waren sich alle Ratsmitglieder einig, nur gemeinsam ist der demografische Wandel zu meistern, und dazu braucht es gemeinsame Anstrengungen in allen Bereichen.

In diese Richtung zielte auch der Bericht von Ortsbürgermeister Willy Kefferpütz, der dem Rat mitteilte, dass in Abstimmung mit den Beigeordneten Anträge zum Konjunkturprogramm II für
a) die Fenstersanierung und der Erneuerung der Eingangstür am Kindergarten
b) die Sanierung der Turnhalle für Lichtkuppel und Beleuchtung sowie für
c) den Bau des 2. Weges in der Dorfwiese
gestellt wurden.
Die Hoffnung auf Bezuschussung aus dem Konjunkturprogramm II liegt zunächst bei der Sanierungsmaßnahme am Kindergarten, weil hier energetische Baumaßnahmen im Vordergrund stehen.

Ein Ärgernis besonderer Art ist die Missachtung der Verkehrsregelung in der Hirtscheider Straße. Auf Anraten der Verkehrsbehörden entschied sich der Gemeinderat mehrheitlich für die Einrichtung einer Tempo 30-Zone. Das Durchfahrverbot für LKW im Wohnbereich wird auch auf Busse ausgedehnt. Diese Tempo 30-Zone beginnt an der Brückenstraße und endet am letzten Wohnhaus gegenüber der Zufahrt zum Möbelhaus Panthel und umfasst auch die Straße "Am Hensberg". Der Rat erhofft sich mit dieser Maßnahme mehr Verkehrssicherheit im vorderen Bereich der Hirtscheider Straße. Zur Verkehrssicherheit soll auch die Erneuerung der Schilder "Spielstraße" in den Einfahrtsbereichen der Parkstraße beitragen. Dass nun rechtzeitig mit Beginn der Osterferien der Spielplatz im Neubaugebiet "Am Sonnenhang/Am Kornfeld" genutzt werden kann, freute letztlich auch die Ratsmitglieder. Fazit: Was lange währt, wird endlich gut.



Neue Leiterin Grundschule Nistertal

Nistertal, 27. Februar 2009

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Seit Beginn des Schuljahres 2008/09 wird die Grundschule Nistertal von Frau Bärbel Eigner geleitet.

Mit den vielen Aufgaben der kleinen Grundschule hatte sich Frau Eigner schnell vertraut gemacht. Nach einem arbeitsreichen, aber durch offene und gute Zusammenarbeit geprägten Halbjahr, fanden Frau Järschke, Herr Kopp und Frau Ofterdinger nun Gelegenheit, ihre neue Schulleiterin in gemütlicher Runde zu begrüßen. Sie überreichten Frau Eigner ein Geschenk und wünschten ihr auch weiterhin viel Freude mit ihren Schülern, ihrem Kollegium und ihren Aufgaben als Schulleiterin an der Grundschule Nistertal.



Zimmerei Hannes Orthey jetzt in Nistertal

Nistertal, 13. Februar 2009

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Ortsbürgermeister Willy Kefferpütz freute sich, dass er mit einem Meister der Zimmermannszunft Hannes Orthey einen weiteren Gewerbetreibenden in Nistertal begrüßen konnte. Im Mai 2008 konnten die Eheleute Hannes und Beate Orthey mit der Ortsgemeinde Nistertal den Kaufvertrag unterschreiben und den Bauantrag stellen. Bis mit dem Bau der Abbundhalle jedoch begonnen werden konnte, musste zunächst die Zuwegung zu dem Grundstück geregelt werden. Hierzu gehörte auch die Ertüchtigung der Brücke. Die Eheleute Orthey hatten von Anfang an das Ziel vor Augen, bis zum 31.12.2008 die Halle fertig zu stellen. Nur durch die außerordentliche Tatkraft der Bauherren, aber auch der tatkräftigen Unterstützung der Ehefrau, die bei Wind und Wetter mit Hand anlegte, war dieses Ziel zu erreichen.

Die Ortsgemeinde Nistertal ist froh, dass es auch heute in den schwierigeren Zeiten Menschen gibt, die das Risiko der Selbständigkeit auf sich nehmen. Ortsbürgermeister Willy Kefferpütz lobte besonders in seiner Begrüßung dieses Engagement. Für die Gemeinde ist es wichtig, dass ihre Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, Arbeits- und Ausbildungsplätze am Wohnort vorzufinden. Der Arbeitsplatz vor Ort ist für den Arbeitnehmer bar verdientes Geld.

Die Zimmerei Hannes Orthey ist auf Dachstühle und Holzrahmenbau spezialisiert. Mit zwei Voll- und zwei Teilzeitbeschäftigten entstehen aber auch Carports, Vordächer und Ähnliches. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, Zuschnitte zu bekommen, Bretter für die Gartenbank, Lattenzaunmaterial und man kann sich auch mal ein Brett hobeln lassen und dergleichen mehr.

Familie Orthey ist glücklich, und bedankte sich ihrerseits bei der Ortsgemeinde, dass durch die gute Zusammenarbeit ihre Pläne zur neuen Halle so schnell und termingerecht umgesetzt werden konnten.

Willy Kefferpütz
Ortsbürgermeister




Lob und viel Anerkennung für 20 Jahre engagierte Arbeit
in der Katholischen Bücherei Nistertal

Nistertal, 30. Januar 2009

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Carolin Evers von der Fachstelle für Büchereiarbeit im Bistum Limburg überreicht Marianne Benner die silberne Ehrennadel für Büchereiarbeit Marianne Benner hat die Leitung der Bücherei in andere Hände gegeben.

Zur kleinen Feierstunde anlässlich der Verabschiedung von Marianne Benner als Leiterin der Katholischen öffentlichen Bücherei konnte Gemeindereferentin Doris Nolden zahlreiche Gäste im Pfarrheim Nistertal begrüßen.

Auf über 20 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit als Leiterin der Katholischen öffentlichen Bücherei kann Marianne Benner zurückblicken. Eine Tätigkeit, die sie mit sehr großem Erfolg und einem über das normale Maß hinausragenden Engagement ausgeführt, vieles bewegt und vieles in die Wege geleitet hat.

"Lieber barfuß als ohne Buch" - lautet das Lieblingszitat von Marianne Benner. Bücher waren und sind ihr Leben - sie hat der Katholischen öffentlichen Bücherei ein Gesicht nach außen gegeben. Unter ihrer Regie ist die Bücherei zu dem geworden was sie heute ist und wie sie sich mit den vielen Medien und der technischen Ausstattung darstellt.

Die Zahlen sprechen für sich, der Bestand der Medien ist während ihrer Tätigkeit als Büchereileiterin von 1 500 Medien auf 6 500 Medien gestiegen und die Ausleihzahlen von knapp 1 000 auf ca. 6 300.

Und 21 Jahre ehrenamtliches Engagement als Büchereileiterin wurden von der Leiterin der Fachstelle für Büchereiarbeit im Bistum Limburg, Frau Carolin Evers, mit der silbernen Ehrennadel belohnt.
"Sie sind rausgegangen aus den Räumen und haben Kontakte geknüpft - wertvolle Netzwerke für eine lebendige Büchereiarbeit. Sie haben Kindern Bücherwelten eröffnet. Danke für ihre guten Ideen".

In die Schar der Gratulanten reihten sich Bürgermeister Willy Kefferpütz sowie die Beigeordneten der Ortsgemeinde Nistertal, Bürgermeisterin Beate Salzer von Alpenrod, der Vorsitzende Gereon Brenk und einige Vertreter des Pfarrgemeinderates der Kath. Kirchengemeinde Nistertal ein. Sie alle bedankten sich herzlich bei Marianne Benner für ihre außergewöhnlichen Leistungen für die Büchereiarbeit in der Ortsgemeinde, der Nachbargemeinde und auch über die Ortsgrenzen hinaus und wünschten alles Gute für den "Ruhestand".

Sie beleuchteten die vielfältige Arbeit, die unter der Leitung von Marianne Benner geleistet wurde, die regelmäßigen Buchausstellungen, die schönen Veranstaltungen für Kindergärten und Schulen und brachten die Wichtigkeit des Lesens und Vorlesens zum Ausdruck.

Ein herzliches Dankeschön gab es auch von Albert Schaad als ehemaligem Pastoralreferenten der Kath. Kirchengemeinde, der lange Jahre die Arbeit von Marianne Benner begleitete.
Eva Göttner sagte für das Team der Bücherei Dankeschön für die gute Zusammenarbeit in dieser langen Zeit und mit kleinen Blumengebinden und einzelnen Glückwunschkärtchen verabschiedeten sich alle von Marianne Benner, wohl wissend, dass sie dem Team doch nicht so ganz "verloren geht", denn ... "ab und an Ausleihstunden hat sie noch versprochen".

Abgerundet wurde das kleine Programm durch den musikalischen Beitrag "Yesterday", von Henrika Peters auf der Querflöte und dem Gedicht "Bücher" von Eugen Roth, vorgetragen von Carla Leyendecker und Laura Leyendecker.
Eine ganz besondere Art Dankeschön zu sagen, hatte sich Gemeindereferentin Doris Nolden einfallen lassen. Erst einmal sagte sie es gesanglich und dann verabschiedeten sich mit je einer Blume die Romane, Kinderbücher, Bilderbücher, Gartenbücher ...

Eine schöne Gelegenheit die neue Leiterin der Katholischen öffentlichen Bücherei, Uschi Herrmann, in ihr Amt einzuführen und ihr und dem ganzen Team für ihre Arbeit alle guten Wünsche mit auf den Weg zu geben.
Einen schönen Abschluss fand diese kleine Abschiedsfeier mit dem Gedicht "Das Buch", das Marianne Benner ihren Gästen als kleines Dankeschön mitgebrachte.